AGVs für den Materialtransport benötigen einen Computer im Roboter, um Navigationssensoren, Steuerungen und das Fabriknetzwerk zu verbinden.
Die Hardware benötigt nicht jede verfügbare industrielle Schnittstelle. Wichtig ist, ob der Computer die für den AGV ausgewählten Geräte unterstützt, in das elektrische Fach passt und die erforderliche Software ohne zusätzliche Adapter ausführen kann.
Für diese Art von Projekt kombiniert der SM8124 die Prozessoren der 12. Generation Intel Core, vier Gigabit-Ethernet-Ports, DDR5-Speicher und optionale industrielle Schnittstellen in einem kompakten, lüfterlosen Gehäuse.
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Ein typischer Lager- oder Produktions-AGV kann Behälter, Komponenten oder Fertigteile zwischen Lagerbereichen und Produktionsstationen transportieren.
Der Bordcomputer kann Navigationssoftware ausführen, Gerätedaten sammeln, mit Steuerungen kommunizieren und Informationen mit dem Fabriknetzwerk austauschen. Die genaue Arbeitslast hängt vom Navigationssystem und den am Roboter installierten Geräten ab.
Der SM8124 ist mit Intel Core i5-1235U- oder i7-1255U-Prozessoren erhältlich und unterstützt bis zu 64 GB DDR5-Speicher. Dies gibt Systemintegratoren die Möglichkeit, die Prozessor- und Speicherkonfiguration auf die tatsächliche AGV-Software abzustimmen, anstatt einen festen Low-Power-Controller zu verwenden.
Ethernet-Geräte sind in AGVs üblich. Ein Roboter kann ein Ethernet-LiDAR, eine Industriekamera, eine Steuerung oder eine Wartungsschnittstelle verwenden.
Der SM8124 bietet vier Intel Gigabit-Ethernet-Ports. Diese Anschlüsse ermöglichen den direkten Anschluss mehrerer Ethernet-Geräte an den Bordcomputer und erleichtern die Organisation des Netzwerklayouts während der Installation und Fehlerbehebung.
Einige AGVs benötigen auch die Kommunikation mit Motorsteuerungen, SPSen, E/A-Modulen oder anderer Industrieausrüstung. Für diese Projekte kann der SM8124 mit optionalen RS232/RS485-, CANBUS- und GPIO-Schnittstellen konfiguriert werden.
WLAN, 4G oder Bluetooth können über den Mini-PCIe-Erweiterungssteckplatz hinzugefügt werden, wenn eine drahtlose Kommunikation erforderlich ist.
Der SM8124 wurde für eine AGV-Plattform ausgewählt, die zum Transport von Materialbehältern zwischen Lager und Produktionsstationen verwendet wird. Das System benötigte separate Anschlüsse für ein Ethernet-LiDAR, eine Industriekamera, eine Fahrzeugsteuerung und das Fabriknetzwerk. Vier Gigabit-LAN-Ports boten die erforderlichen Ethernet-Verbindungen, während optional CANBUS für die Kommunikation mit der Steuerung reserviert war.
Der Computer wurde im AGV-Steuerungsabteil montiert und über das 12–24-V-Gleichstromsystem des Roboters mit Strom versorgt. Die Integration dieser Anschlüsse in einen einzigen kompakten, lüfterlosen Computer reduzierte den Bedarf an zusätzlichen Netzwerkadaptern und vereinfachte das interne Verkabelungslayout.
Der verfügbare Platz in einem AGV ist in der Regel durch Batterien, Motorelektronik, Verkabelung, Steuerungen und mechanische Strukturen begrenzt.
Ein praktischer Integrationsvorteil ist die Verfügbarkeit dieser Schnittstellen auf einem Computer. Dies reduziert den Bedarf an zusätzlichen Schnittstellenkonvertern oder Netzwerkadaptern und erleichtert die Planung der internen Verkabelung.
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Für diese Art von AGV-Einsatz sind die nützlichsten Funktionen oft einfach: genügend LAN-Ports für die ausgewählten Sensoren, die erforderlichen CAN- oder seriellen Schnittstellen, ausreichende Rechenressourcen und ein Gehäuse, das in den verfügbaren Installationsraum passt.
Die endgültige Konfiguration sollte immer noch mit der tatsächlichen Sensorliste des AGV, den Schnittstellen der Steuerung, den Softwareanforderungen, der Gleichstromversorgung, dem Installationsraum und der Betriebsumgebung abgeglichen werden.
AGVs für den Materialtransport benötigen einen Computer im Roboter, um Navigationssensoren, Steuerungen und das Fabriknetzwerk zu verbinden.
Die Hardware benötigt nicht jede verfügbare industrielle Schnittstelle. Wichtig ist, ob der Computer die für den AGV ausgewählten Geräte unterstützt, in das elektrische Fach passt und die erforderliche Software ohne zusätzliche Adapter ausführen kann.
Für diese Art von Projekt kombiniert der SM8124 die Prozessoren der 12. Generation Intel Core, vier Gigabit-Ethernet-Ports, DDR5-Speicher und optionale industrielle Schnittstellen in einem kompakten, lüfterlosen Gehäuse.
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Ein typischer Lager- oder Produktions-AGV kann Behälter, Komponenten oder Fertigteile zwischen Lagerbereichen und Produktionsstationen transportieren.
Der Bordcomputer kann Navigationssoftware ausführen, Gerätedaten sammeln, mit Steuerungen kommunizieren und Informationen mit dem Fabriknetzwerk austauschen. Die genaue Arbeitslast hängt vom Navigationssystem und den am Roboter installierten Geräten ab.
Der SM8124 ist mit Intel Core i5-1235U- oder i7-1255U-Prozessoren erhältlich und unterstützt bis zu 64 GB DDR5-Speicher. Dies gibt Systemintegratoren die Möglichkeit, die Prozessor- und Speicherkonfiguration auf die tatsächliche AGV-Software abzustimmen, anstatt einen festen Low-Power-Controller zu verwenden.
Ethernet-Geräte sind in AGVs üblich. Ein Roboter kann ein Ethernet-LiDAR, eine Industriekamera, eine Steuerung oder eine Wartungsschnittstelle verwenden.
Der SM8124 bietet vier Intel Gigabit-Ethernet-Ports. Diese Anschlüsse ermöglichen den direkten Anschluss mehrerer Ethernet-Geräte an den Bordcomputer und erleichtern die Organisation des Netzwerklayouts während der Installation und Fehlerbehebung.
Einige AGVs benötigen auch die Kommunikation mit Motorsteuerungen, SPSen, E/A-Modulen oder anderer Industrieausrüstung. Für diese Projekte kann der SM8124 mit optionalen RS232/RS485-, CANBUS- und GPIO-Schnittstellen konfiguriert werden.
WLAN, 4G oder Bluetooth können über den Mini-PCIe-Erweiterungssteckplatz hinzugefügt werden, wenn eine drahtlose Kommunikation erforderlich ist.
Der SM8124 wurde für eine AGV-Plattform ausgewählt, die zum Transport von Materialbehältern zwischen Lager und Produktionsstationen verwendet wird. Das System benötigte separate Anschlüsse für ein Ethernet-LiDAR, eine Industriekamera, eine Fahrzeugsteuerung und das Fabriknetzwerk. Vier Gigabit-LAN-Ports boten die erforderlichen Ethernet-Verbindungen, während optional CANBUS für die Kommunikation mit der Steuerung reserviert war.
Der Computer wurde im AGV-Steuerungsabteil montiert und über das 12–24-V-Gleichstromsystem des Roboters mit Strom versorgt. Die Integration dieser Anschlüsse in einen einzigen kompakten, lüfterlosen Computer reduzierte den Bedarf an zusätzlichen Netzwerkadaptern und vereinfachte das interne Verkabelungslayout.
Der verfügbare Platz in einem AGV ist in der Regel durch Batterien, Motorelektronik, Verkabelung, Steuerungen und mechanische Strukturen begrenzt.
Ein praktischer Integrationsvorteil ist die Verfügbarkeit dieser Schnittstellen auf einem Computer. Dies reduziert den Bedarf an zusätzlichen Schnittstellenkonvertern oder Netzwerkadaptern und erleichtert die Planung der internen Verkabelung.
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Für diese Art von AGV-Einsatz sind die nützlichsten Funktionen oft einfach: genügend LAN-Ports für die ausgewählten Sensoren, die erforderlichen CAN- oder seriellen Schnittstellen, ausreichende Rechenressourcen und ein Gehäuse, das in den verfügbaren Installationsraum passt.
Die endgültige Konfiguration sollte immer noch mit der tatsächlichen Sensorliste des AGV, den Schnittstellen der Steuerung, den Softwareanforderungen, der Gleichstromversorgung, dem Installationsraum und der Betriebsumgebung abgeglichen werden.